So ein Ziel ist schnell gesetzt.
Aber hast du schon einmal rückwärts gerechnet, was du tatsächlich an Umsatz machen musst, damit am Ende das auf deinem Konto landet, was du verdienen möchtest?
Denn Umsatz ist nicht dein Einkommen.
Von deinem Umsatz gehen Steuern, deine betrieblichen Kosten und andere Ausgaben ab. Genau deshalb bringt es dir langfristig wenig, deinen Stundensatz danach festzulegen, was andere in deiner Branche verlangen.
Noch schlimmer, wenn du dir denkst:
„30 € pro Stunde sind doch ein schöner Nebenverdienst.“
Vielleicht sind sie das. Aber wenn du irgendwann von deinem Business leben möchtest, solltest du wissen, ob deine Zahlen überhaupt dazu passen und bei 30 € / Stunde passt das nicht.
Mit meinem Umsatzplaner entscheidest du deine Preise nicht aus dem Bauch heraus.
Du startest bei der Frage:
Was möchte ich am Ende netto verdienen?
Du trägst dein gewünschtes Einkommen ein und berechnest daraus, welchen Umsatz du machen musst. So bekommst du zum ersten Mal ein Gefühl dafür, was hinter deinem eigentlichen Einkommensziel steckt.
Dann gehst du einen Schritt weiter. Denn zu wissen, dass du beispielsweise 5.000 € Umsatz brauchst, beantwortet noch nicht die Frage:
Wie soll ich diese 5.000 € eigentlich verdienen?
Was bedeutet dein Umsatzziel konkret für deine Angebote?
Im Umsatzplaner kannst du deine verschiedenen Dienstleistungen und Produkte eintragen.
Zum Beispiel:
Du siehst dadurch nicht nur eine große Umsatzzahl, sondern siehst, was du tatsächlich verkaufen musst, um dein Ziel zu erreichen.
Vielleicht brauchst du nicht 160 abrechenbare Stunden im Monat. Vielleicht setzt sich dein Umsatz zukünftig aus 60 Stunden, zwei Paketen und zehn Verkäufen deines Miniprodukts zusammen. Genau dafür ist der Umsatzplaner da. Deinen Stundensatz nicht mehr nach Gefühl festlegen.
Auch deinen Stundensatz für deine 1:1-Arbeit kannst du im Planer berechnen.
Du siehst:
👉🏼 welchen Stundensatz du mindestens brauchst
👉🏼 wie hoch dein Stundensatz mit und ohne Gewinn ist
👉🏼 wie viele abrechenbare Stunden zu deinem Umsatzziel passen
Damit hast du endlich eine Grundlage für deine Preise. Und wenn ein Monat mal schlechter läuft? In der Selbstständigkeit sind Schwankungen ganz normal. Vielleicht läuft der Januar richtig gut und der Februar deutlich schlechter. Vielleicht hast du im Sommer weniger Kundenstunden oder im Herbst einen starken Launch. Deshalb findest du im Umsatzplaner zusätzlich eine kleine Jahresübersicht.
So kannst du sehen, ob du dein Ziel über das Jahr betrachtet durchschnittlich erreichst, statt jeden einzelnen Monat nur einzeln zu bewerten.
Sobald du alles eingetragen hast, weißt du:
👉🏼 welchen Umsatz du brauchst, damit dein gewünschtes Netto übrig bleibt
👉🏼 welchen Stundensatz du für deine 1:1-Arbeit brauchst – mit und ohne Gewinn
👉🏼 wie viele abrechenbare Stunden zu deiner Planung passen
👉🏼 wie oft du deine Dienstleistungen und Produkte verkaufen musst
👉🏼 ob du dein Umsatzziel übers Jahr betrachtet durchschnittlich erreichst
Das bekommst du
✅ Einen einfach aufgebauten Umsatzplaner als Google Sheet
✅ Eine Berechnung deines benötigten Umsatzes auf Basis deines gewünschten Netto-Einkommens
✅ Einen Stundensatzrechner für deine 1:1-Arbeit
✅ Eine Übersicht für deine Dienstleistungen und Produkte
✅ Eine zusammenfassende und kurze Jahresübersicht für deine tatsächlichen Umsätze
✅ Zwei kurze Videos, in denen ich dir die Nutzung Schritt für Schritt erkläre
Warum du deine Zahlen kennen solltest
Wenn du deine Preise nur nach Gefühl festlegst, weißt du nicht, ob sie langfristig zu deinem Business passen. Wenn du dagegen deine Zahlen kennst, kannst du viel bewusster entscheiden. Du weißt, wo deine Preisuntergrenze liegt. Du kannst besser einschätzen, ob ein Rabatt überhaupt noch sinnvoll ist. Aus deinem Stundensatz kannst du Pakete entwickeln. Ganz wichtig, du siehst, ob dein Angebot ausreicht, um dein Ziel zu erreichen. Auch deine Verkaufsplanung wird konkreter.
Denn statt einfach nur zu denken:
„Ich muss diesen Monat noch mehr verkaufen.“
siehst du:
„Mir fehlen noch 1.200 € zu meinem Umsatzziel. Das könnten zum Beispiel zwei Dienstleistungspakete oder zwölf Verkäufe meines Produkts sein.“
Damit planst du deinen Umsatz und kannst nebenbei auch fokussierter Content erstellen, weil du genau weißt, was du noch verkaufen musst. Hör auf, deine Preise nach den Zahlen anderer festzulegen. Dein Business hat andere Kosten. Andere Angebote und andere Arbeitszeiten und ziemlich sicher ein anderes Einkommensziel.
Mit dem Umsatzplaner kannst du dir deine Zahlen einmal ausrechnen und deine Preise und Umsatzziele darauf aufbauen.
👉🏼 Hol dir den Umsatzplaner und finde heraus, wie viel Umsatz du wirklich machen musst.